Vom Mittaggipfel über die Nagelfluhkette zum Hochgrat - ca. 7 Std.

Höhenunterschied 1200 m Aufstieg, 950 m Abstieg

Über sieben Gipfel zum Hochgrat (1834m) in Steibis bei Oberstaufen.

Rechtzeitig losgehen, wenn Sie die letzte Gondel ins Tal am Hochgrat erreichen wollen, ansonsten noch zwei Stunden Abstieg (ausreichend Proviant erforderlich, unterwegs keine Einkehrmöglichkeit). Die Talfahrt können Sie bereits mit der Bergfahrt der Mittagbahn lösen - Kombi-Ticket.

Los geht es über den Bärenkopf zum Steineberg. Unterhalb des Steineberg Gipfels geradeaus weiter, vorbei an der Grauen Wand (gesicherter Felsabbruch, Schwindelfreiheit erforderlich) am Grat entlang bergauf und bergab vorbei am Steinköpfle, die Gratgasse hinunter, an deren Ende sich der Weg zweigt. Vom Stuibengipfel 1749m grandioser Rundblick über die Allgäuer Alpen. Weiter auf markiertem Weg nach Westen zum Sederer (1737m) über Buralpkopf (1772m) zum Gündleskopf (1784m). Ab hier steil bergab zur Gündlesscharte und wieder 300m hinauf zum Rindalphorn (1821m). Ein letztes mal 200 Höhenmeter hinab zur Brunnenauscharte und auf der anderen Seite hinauf zum Gipfelkreuz des Hochgrat (1834m). 25 Minuten unterhalb liegt die Bergstation der Hochgratbahn.

An der Talstation der Hochgratbahn angelangt geht es mit dem Linienbus nach Oberstaufen und mit dem nächsten Zug gelangen Sie zurück zum Ausgangspunkt nach Immenstadt. Busverbindungen: Bahnhof Oberstaufen zur Hochgratbahn ab 8.35 Uhr letzter Bus 18.31 Uhr Hochgratbahn zum Bahnhof Oberstaufen. (Fahrpläne liegen an den Bergbahnen bereit)

Dienstantritt der 2 Seilbahnbeschäftigen an der 2. Sektion der Mittagsbahn  Ausblick von der Bergstation auf die Allgäuer Hochalpen
   

Blick auf Immenstadt.

 

Die 17 m lange Leiter am Steineberg rückt näher. Man kann diese auf dem Normalweg umgehen. 

   
Bequemer Ausstieg von der Leiter. Im Hintergrund der Grünten. Der Steineberggipfel mit 1683 m ist erreicht.
   
   
Der Weiterweg in Richtung Stuiben erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
 

 

Blick hinunter auf das Hochmoor und das Steigbachtal.

   
   
 

 

 

Kurze Trinkpause am Stuiben 1749 m. Die "Geier" hofften vergebens auf was Handfestes.
   
  
Der Blick vom Stuibengipfel Ende Oktober.
   

 

Weiterweg über Sederer oder auch Sedererstuiben genannt in Richtung Hochgrat.

 
 

 

Statt Kniebandage - erstmals Einsatz des Kinesiologie-Tapes. Hat überraschend gut funktioniert, das Tapen muss noch ein bischen geübt werden. Keine Einschränkung der Beweglichkeit, kein Druck, kein Kneifen!

Bild re.: Rückblick auf den Abstieg vom Gündleskopf

Abwärts Richtung Brunnenscharte

Ein letzter Schluck für den Anstieg zum Hochgratgipfel.

Aufstieg Richtung Rindalphorn geschafft. Erstmal die Aussicht genossen.
  
   
Weiter Richtung Hochgrat Der Blick ins Weißachtal und ins Unterland
   
Der Hochgratgipfel kommt näher Rückwärtsblick auf den Rindalphorn
   
   
  
   
   

 

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