Aubachtal - Heidenkopf - Siplingerkopf - Siplinger Nadel - Aubachtal

Genuss-Gehzeit ca. 4 Std.

Anfahrt: Mit dem Pkw nach Gunzesried Säge und weiter auf dem Alpweg ins Aubachtal (Mautgebühr). Auf dem Parkplatz bei der hinteren Aualpe parken.

Aufstieg leider über Alpweg in ca. 1/2 Std. zur Alpe Scheidwang. Die Alpe Scheidwang liegt, der Name sagt es, auf einem Scheitelpunkt, und zwar zwischen dem Aubachtal und dem Lecknertal. Die Route führt in südlicher Richtung auf den Scheidwangsattel in engen Serpentinen bergauf und durch einen Talkessel zum Sattel zwischen Gierenkopf (1683 m) und Heidenkopf (1685 m). Der Aufstieg auf den Heidenkopf und der Übergang zum Siplinger Kopf (1746 m) wird felsig, der ein oder andere muss vielleicht einmal die Hände zu Hilfe nehmen.

Die Alpe Scheidwang wurde erstmals 1404 erwähnt.

1870 wurde sie vom Löwenwirt Georg Schädler aus Oberstaufen nach einem Brand neu erbaut. Seit 1932 ist die Familie Führer Pächter dieser Alpe, die bis 1957 eine Sennalpe war. Zur Alpe gehören 183 ha und sie wird mit 120 Stück Vieh beschlagen. Schweine und Hühner sömmern ebenfalls. Scheidwang ist ein echtes Berg- wanderparadies. Der Wanderer hat die Wahl zwischen Siplingerkopf, dem Lecknertal oder Hochgrat.  

Blick ins Lecknertal von der Alpe Scheidwang, weiter in den vorderen Bregenzerwald und ganz hinten die Schweizer Berg.

Über die Weiden auf dem Pfad hinauf Richtung Heidenkopf.

 

Immer wieder schweift den Block hinüber auf die Nagelfluhkette (vom Mittag zum Hochgrat).

Licht und Schatten Ende Oktober beim Anstieg auf den Heidenkopf Der Blick ins Gunzesrieder Tal und auf den Grünten.
Auf dem Siplinger Kopf sind schon Gipfelstürmer zu erkennen. Die Hochgrat-Bergstation liegt gegenüber in der Sonne.

Jetzt beginnt der felsige Bereich kurz vor dem Gipfel des Heidenkopfes.

Bild unten: Der Girenkopf rückt ins Licht.

 

Bild unten: Kurz darauf folgt der Abzweig zum Girenkopf.

Das Gipfelkreuz des Heidenkopfes auf 1685 m. Weit reicht der Blick in den Bregenzerwald und in die Schweiz.

Rechts unten liegt das Balderschwangertal.

Blick ins Balderschwanger Tal und auf das Renknie. Das Kreuz der Siplinger Nadel blinkt in der Sonne.

 

Bis zum Gipfelkreuz des Siplingerkopfes ist es nicht mehr weit. Bekannt ist der felsige,1.746 m hohe Nagelfluhberg wegen seinen schönen Wänden, die mit steil aufgestellten Nagelfluhtafeln nach Osten hinabziehen.

Bild 1 Bild 2
Bild 3

Vorbei an der Siplinger Nadel siehe Bilder 1,2 und 3 (Kletterrouten) führt uns der Abstieg an der Siplinger Alpe vorbei durch den Laubwald hinunter ins Aubachtal.

  Wir kommen direkt am Parkplatz wieder aus. 

 

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