Die Entstehung des Eistobels Der Eistobel entstand vor rund 15.000 Jahren, als sich gegen Ende der letzten Eiszeit im Talkessel von Ebratshofen ein Schmelzwassersee bildete. Eine Abflussrinne dieses Sees war der Ursprung der heutigen Schlucht. Im Laufe der Jahrtausende vertiefte sie sich immer mehr.

Ausführlich erklärt werden diese geologischen Zusammenhänge auf der großen Schautafel des Bayerischen Umweltministeriums: Der Eistobel zählt offiziell zu den schönsten Geotopen Bayerns. Wer durch den Eistobel wandert, begibt sich auf eine Reise in die erdgeschichtliche Vergangenheit. Da die unterschiedlichen Gesteinslagen hier schräg aufgeschichtet sind, durchschreitet man in der Schlucht auf wenigen Kilometern Länge einen geologischen Zeitraum von mehreren Millionen Jahren – was einem 900 Meter tiefen Abstieg ins Erdinnere entspricht.
 

Weiterfahrt nach Lindenberg ins Allgäu:

Türen auf und Hut ab!

Im Deutschen Hutmuseum Lindenberg können alle Besucher die neu konzipierte und modern gestaltete Dauerausstellung besuchen und durch 300 Jahre Hutmode spazieren.

Im Mittelpunkt der Erzählungen stehen die Menschen, die aus Lindenberg Anfang des letzten Jahrhunderts das „Klein-Paris“ der Hutmode gemacht haben. Hutherstellung, Hutstadt und Hutmode sind denn auch die drei großen Themen, die auf fast 1000 qm barrierearmer Fläche gezeigt werden. Entdecken Sie Interessantes und Kurioses rund um das Thema Kopfbedeckungen. Mitmach-stationen laden zum Ausprobieren und Staunen ein.

Im „Fabrik-Kino“ erleben sie das faszinierende Handwerk der Hutmacher und im „Huttornado“ können bekannte und berühmte Hutträger entdeckt werden. 

Ein Kinder-Sammelhut für Anstecknadeln

Das Kesselhaus (Gastronomie) in der Kultur Fabrik in Lindenberg. Direkt angeschlossen ist das Deutsche Hutmuseum Lindenberg. Einst wurden die Hüte in unserem heutigen Kesselhaus auf dem Kessel gefertigt, wodurch sich das einzigartige Ambiente ergibt.

 

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