Karren Bergstation - Schuttannen - Hinterbergalpe - Schönermannalpe - Fluhereck - Pfarrersälpele - Ebnit - Hackwald - Schuttannen - Staufen (1475) - Staufenalpe - Kühberg - Karren Bergstation.

Anfahrt nach Dornbirn, Berg- und Talfahrt mit der Karrenbahn

 

Wege breit, teilweise ausgebaute Alpwege (ohne Teer), für´s bequeme Wandern oder zum Fahrradfahren geeignet. Es kamen uns auch viele E-Biker entgegen.

Sehr schön war der Abschnitt von Hackwald nach Schuttannen.

Der Austieg zum Staufen ist ein alpiner Pfad, leicht ausgesetzt und steil, wunderschöne Ausblicke inklusive. Der Abstieg durch den steilen Laubwald zur Staufenalpe verlangte mit Laub, Wurzeln und Nässe noch einmal große Konzentration.

Blick auf Dornbirn von der Bergstation des Karrens Beim Weiterweg auf dem Marendweg
Pfarrersälpele Ebnit

Das Bergdorf Ebnit liegt auf 1075 m Meereshöhe oberhalb der Stadt Dornbirn und ist vom Rheintal aus über eine wildromantische Höhenstraße in gut 20 Minuten zu erreichen.

Wie ein „verstecktes Tal“ liegt die kleine Ortschaft Ebnit im Schatten des Freschens, unter dem Ebniter Wahrzeichen, der steil aufragenden Großen und Kleinen Klara. Die "Klara" in Ebnit ist eine Rippe aus 125 Millionen Jahre altem Schrattenkalk. Das Umbiegen der Schichten ist deutlich erkannbar.

Ein abwechslungsreicher Waldweg führt über Hackwald weiter nach Schuttannen. Später wird er zum Pfad und leicht felsig. Endlich mal ein Wanderweg und kein Güterweg, der leichter mit dem Fahrrad zu befahren wäre. Klettereinlagen sind nicht erforderlich. Machen sich aber gut auf dem Beweismaterial.

Im Anstieg auf den Hohen Staufen Gipfelkreuz in Sicht
An der Staufenalpe angekommen Belohnung für die Wanderer Grünkohlsalat mit Butternut-Kürbis und Scampis

 

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