Fahrt mit dem PKW nach Dornbirn - Gütle - Parkplatz Rappenlochschlucht.

Wir besuchten als Erstes das Rolls-Royce Museum, für Technik-Begeisterte interessant.

Das Krippenmuseum Dornbirn sollte man sich nicht entgehen lassen. Etwas ganz besonderes ist eine Krippe (170x100 cm) mit beweglichen Figuren.

Die Rappenlochschlucht ist seit dem Felssturz am 10. Mai 2011 von beiden Seiten aus begehbar und bietet spektakuläre Blicke auf den Felssturz.

Einen Blick auf das Naturspektakel im Rappenloch zu werfen lohnt sich. Von drei Seiten ist der Felssturz zu sehen: einmal vom Gütle aus, einmal vom Staufensee aus in Richtung Gütle und einzigartig in der Dimension von der neuen, von den Pionieren des Bundesheers errichteten Behelfsbrücke über die Rappenlochschlucht.

Die Wanderwege rund um das Rappenloch wurden teilweise neu beschildert. Bei den Zugängen wurden Infotafeln aufgestellt. Ergänzt werden diese durch eigene Folder, die einen Auszug aus der Wanderkarte zur freien Entnahme zur Verfügung stellen.

Die Rappenlochschlucht ist von beiden Seiten aus begehbar und bietet spektakuläre Blicke auf den Felssturz, der am 10. Mai dieses Jahres das Bild dieses beliebten Ausflugszieles verändert hat.

Der großflächige Felssturz in der Rappenlochschlucht hat die Stege, die durch die Schlucht führen, großteils zerstört. Im Felssturzgebiet befindet sich nach wie vor eine Stelle, die von den Geologen als absturzgefährdet eingestuft wird. Die Durchgängigkeit kann deshalb heuer nicht wieder hergestellt werden.

Route 1 - Parkplatz Gütle - Rappenlochstadel - Rappenlochschlucht bis Einsturzstelle - retour ins Gütle (Gehzeit 3/4 Std.) Einkehrmöglichkeiten: Rappenlochstadel, Gasthaus Gütle

Route 2 – Gütle, Karren und Staufensee (Karren Bergstation - Staufenseeweg - Gehzeit 1 1/4 Std.) Staufensee - Rappenlochschlucht bis zur Einsturzstelle - retour zum See über Staumauer - auf die andere Seite des Sees - oder rund um den See am Kraftwerk Ebensand vorbei - hoch zur Rappenlochbrücke (Blick in die Schlucht) - auf der Straße abwärts Richtung Dornbirn Gütle - bei der nächsten Abzweigung rechts halten - über den Steg (Brücke) weiter ins Gütle (Gehzeit 1 1/2 Std.) Mit dem Land- oder Stadtbus zurück zur Karren Talstation oder 30 Minuten zu Fuß entlang der Dornbirner Ache. Einkehrmöglichkeiten: Jausenstation Kraftwerk Ebensand, Rappenlochstadel, Gasthaus Gu?tle

Route 3 – Karren und Staufensee (Karren Bergstation - Staufenseeweg - Gehzeit 1 1/4 Std.) Staufensee - Rappenlochschlucht bis zur Einsturzstelle - retour zum See – weiter dem See entlang zum Kraftwerk Ebensand (Besichtigung möglich) - durch das Alploch zur Bushaltestelle Alploch/Schmitte - mit dem Landbus Linie 47 (1 1/2 Std. Takt) zurück zur Karren-Talstation Gehzeit: Karren Bergstation - Bushaltestelle 2 1/4 Std. Kraftwerk Ebensand - Bushaltestelle 1/2 Std.

Wir haben uns für die Route Nr. 1 entschieden.

  

Auf der Verbindung zwischen Dornbirn und Bergparzelle Ebnit war nach einem massiven Felssturz die Rappenloch-Brücke eingestürzt.

Das Fehlen der Brücke wurde von einem Fahrer eines Landbusses bemerkt. Er konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig vor der Abbruchsstelle anhalten und die Einsatzkräfte alarmieren.

Da die Gesteinsmassen nach wie vor in Bewegung sind, ist das Gebiet rund um den Felseinsturz derzeit auch für Einsatzkräfte gesperrt. 

Durch die Unterbrechung der Ebniterstraße war die Parzelle Ebnit auf 1.075 Meter Seehöhe mit rund 100 Einwohnern nur über zwei Forst- und Güterwege erreichbar.

Die Strasse nach Ebnit selbst ist bereits ein Erlebnis.

Man findet dort noch in Naturstein gehauene Tunnel, Tiefblicke in bizarre Schluchten und auf Felsformationen.

Der Felszacken ist das Wahrzeichen von Ebnit, die große Klara. In zwei Seillängen können Kletterer zum Gipfelkreuz gelangen.

2. kleinere Zacken, ebenfalls aus Schrattenkalk, ist die kleine Klara. (Nicht auf dem Bild).

 

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