Ein außergewöhnliches Naturerlebnis in luftiger Höhe!

Auf dem Baumwipfelpfad auf knapp 1000 Meter im Ortsteil Scheidegg - Oberschwenden im Westallgäu können Sie den Wald auf eine völlig neue Art und Weise erleben.

Durch die Nähe zur österreichischen und schweizer Grenze können Sie einen phantastischen Ausblick über den Bodensee, die Alpen und das Alpenvorland genießen.

  1. Gutes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung. In der kälteren Jahreszeit Mütze, Schal und Handschuhe empfehlenswert.
  2. Der Baumwipfelpfad ist für jung und alt geeignet. Kinder unter 10 Jahren dürfen je-doch nur in Begleitung eines Erwachsenen auf den Baumwipfelpfad. Die Röhrenrut-sche darf erst ab 6 Jahren benutzt werden.
  3. Die Eintrittskarte ist für einen Tagesaufenthalt gültig. Durch die verschiedenen Ange-bote wie der Baumwipfelpfad, Naturerlebnispfad, Abenteuerspielplatz und das Informationszentrum mit Gastronomie ist der skywalk allgäu ein hervorragendes Halbtagesausflugsziel.
  4. Ein Aufzug ermöglicht Rollstuhlfahrern und Kinderwagen den Aufstieg auf die ca. 35 m hohe Plattform im Turm sowie den Zutritt auf den Baumwipfelpfad.

Der Aufstieg ist über einen sanft ansteigenden Pfad mit Treppen und Podesten am Waldrand entlang, über Treppen oder einen Aufzug im Aussichtsturm möglich. So bietet der Baumwipfelpfad auch Familien mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrern die Möglichkeit dieses einzigartige Naturerlebnis in der Höhe zu genießen.

Der Baumwipfelpfad erstreckt sich u?ber eine Gesamtlänge von ca. 540 m. Da es eine Hängebrücke ist, kann es an einigen Stellen auch leicht "schaukeln". Sie gehen zwischen den Baumwipfeln hindurch, es bietet sich Ihnen ein traumhafter Blick über den Bodensee, die Alpen und das Alpenvorland.Bei soviel Zapfen muss es ja einen gescheiten Winter mit viel Schnee geben.
   

In dieses Loch hinein und unten Sekunden später (mit etwas Gequike) wieder raus. ->

Außerdem befindet sich auf dem Gelände ein Abenteuerspielplatz. Auf dem Barfußpfad lassen sich verschiedene Materialien von allen Altersgruppen barfuß ertasten.

Ein flacher Naturerlebnispfad erstreckt sich über eine Länge von 190 m kann mit Rollstuhl und Kinderwagen leicht erkundet werden.

Der Naturerlebnispfad für Entdecker erstreckt sich über ca. 820 m als Trampelpfad durch den Wald. Es ist festes Schuhwerk und Trittsicherheit notwendig. Der vorgegebene Holzhackschnitzelweg darf nicht verlassen werden. Der Pfad ist ungeeignet für Rollstühle und Kinderwagen.

Wir fuhren weiter über Möggers - Hinteregg auf den Pfänder bei Bregenz. Großer Parkplatz (gebührenpflichtig).

Diesmal war der Bodensee und das Rheintal mit Nebel bedeckt waren. (Ausblick bei kompletten Sonnenschein hier.) 

Der Pfänder (1064 m) ist mit seiner einzigartigen Aussicht auf den Bodensee und auf 240 Alpengipfel der berühmteste Aussichtspunkt der Region. Bei klarem Wetter reicht der Dreiländer-Blick von den Allgäuer- und Lechtaler Alpen im Osten über den Bregenzerwald, die steilen Gipfel des Arlberggebietes und der Silvretta, weiter über den Rätikon bis zu den Schweizer Bergen und den Ausläufern des Schwarzwaldes im Westen.

Zu unseren Füßen liegt der Bodensee, eingerahmt vom Rheintal und dem oberschwäbischen Hügelland. Ob Sie wandern, den Wildpark erkunden, die Greifvogel-Flugschau besuchen und dabei die Aussicht genießen - Der Tag auf dem Pfänder wird für zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Abwärts fuhren wir die 2. Pfänderstraße hinunter nach Lochau und über Bregenz - Wolfurt Richtung Schwarzach bis zum Hinweisschild Bildstein. Traumhafter Ausblick (nur diesmal nicht) ins Appenzeller Land, Rheintal und den Bodensee. Mehr Info hier.

Dafür nahmen wir die Pilgerrunde, vorbei an der Erscheinungskapelle noch unter die Sohlen.

Weiter mit dem Auto die kl. Bergstraße nach Albert-schwende. Von dort über Müselbach nach Lingenau. Besuch des Quelltuffhanges.

Gehzeit des Rundwanderweges ca. 1 1/4 Std.

  

Auch die Natur bietet zahlreiche Überraschungen: einen Quelltuff-Naturlehrpfad, wo ein Quellbach über 40 Höhenmeter massiven Quelltuff abscheidet, der durch chemische Reaktionen im Gestein entsteht.

Die Natur arbeitet bereits seit der Späteiszeit an dieser Sehenswürdigkeit des Naturparkes Nagelfluhkette 

Die in besonders reinem Barockstil aus Quelltuffstein errichtete St. Anna Kapelle (1772) besitzt schöne farbige Kirchenfenster mit Darstellungen verschiedener Heiliger und Seliger. Deckenbild: Konrad Honold, 1968 (Gründung der Diözese Feldkirch).

Weitere Informationen und Tourenvorschläge im nahen Bregenzerwald und dem Naturpark Nagelfluh:

 

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