Fischen - Jägersberg - Judenkirche - Hirschsprung - Ried - Niederdorf - Maderhalm - Fischen

Gehzeit ca. 2 1/2 - 3 Std.

Aussichtsreiche Kennenlernrunde rund um Fischen im Allgäu

Direkt vom Haus über den Fußweg zum Skihang und hinunter zum Fußgängertunnel. Hier re. haltend in die Mühlenstraße einbiegen. Am Freizeibad, den Klein- gärtneranlagen Richtung Langenwang Säge. Der Beschilderung folgend über einen Fahrweg hinauf zum Waldrand. Fußpfad beschildert am Bach entlang, später durch den Wald kurz und knackig hinauf.

In 900 m Höhe gelegen steht der ca. 200 Jahre alter Berggasthof (derzeit nicht bewirtschaftet) mit angrenzender Landwirtschaft im Ortsteil Jägersberg von Fischen im Allgäu.

Jägersberg wurde erstmals 1361 als Bischofsberg ob Langenwang unkundlich erwähnt und war dann ab 1554 als Auffm-Berg bekannt. Ulrich Jäger, genannt der “Vogler” wohnhaft 1566 und noch 1597 zu Auffm-Berg gab diesem Ort seinen heutigen Namen. Er war Leibeigener des Freiherrn Georg von Königsegg zu Rothenfels und wurde von diesem zu 300 Gulden wegen Fangen eines Federwildes und als Rädelsführer des letzten Bauern- aufstandes 1597 in Immenstadt vom Bauernschinder Georg gefangen und verurteilt.

Am Berggasthof leicht re. haltend bergauf auf einem Fahrweg. Später li. beschildert über eine Moorwiese queren um dann in Serpentinen im Wald hinauf zur Judenkirche steigen. 

Das imposante Felstor der Judenkirche besitzt eine Breite von ca. 15 Metern, eine Höhe von ca. 5 Metern und eine Dicke von 1 bis 2 Metern. Durch den Felsbogen der Judenkirche öffnet sich der Blick auf Oberstdorf. Dieses einzigartige Naturdenkmal, ein - natürliches Felstor - liegt auf 1060 m Höhe am Ochsensberg überhalb des Sanatoriums Wasach an der nordwestliche Grenze Oberstdorfs auf Fischinger Flur.

Vom Kapf führt ein Wanderweg (Graf Christoff von Vojkffy Weg) entlang der südlichen Felsabstürze des Ochsenberges zur Pfarrkirche in Tiefenbach. Vorbei am Jehlefelsen mit seinen weit überhängenden Felsen aus Schrattenkalk. Der Graf war überaus archäologisch interessiert und forschte auch im Oberstdorfer Gemeindegebiet systematisch nach steinzeitlichen Wohnplätzen.

Von der Kapelle in Ried über den Wiesenweg und hinauf nach Niederdorf. Über den Fahrweg am Mutter-Kindheim nach Maderhalm und über den Wiesenpfad zurück zum Ausgangspunkt.

Über den Wiesenpfad hinunter direkt zum Haus.

 

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