Oytal - Lugenalpen - Hahnenköpfle - Gerstruben - Hölltobel

Verkehrsmöglichkeiten:
  • Bahn und Bus nach Oberstdorf
  • oder mit PKW und die Auffangparkplätze am Ortseingang nutzen.
Die Wege sind gut markiert und recht häufig begangen. Die Höhenunterschiede betragen ca. 1000 m.
Von der Ortsmitte wandert man in Richtung Talstation der Nebelhornbahn. Von hier weiter zur Brücke über die Trettach und folgt den Schildern Richtung Christlessee/Spielmannsau.

Die Gehzeit liegt bei ca. 6 Std.

immer am Wasser entlang steigt man leicht bergauf, bis man auf die vom Kühberg kommende Fahrstraße ins Oytal trifft.An der Oybach-Brücke (noch vor dem Gasthaus Gruben) folgt man dem Schild: Oytal über Dr. Hohenadl-Weg. Auf diesem setzt man den Weg fort zum Gasthaus Oytal.

Auf dem Dr. Hohenadlweg ins Oytal die Allee im Oytal rückt näher
Oytal-Haus in Sicht Der Aufstieg zur Lugenalp
Kurz hinter dem Oytalhaus beginnt der steile Aufstieg durch den Wald hinauf zur unteren Lugenalp. 
Der Blick hinunter zur Gutenalp Die untere Lugenalp mit Gleitweg gegenüber
Von der unteren Lugenalpe hat man einen fantastischen Blick auf den Gleitweg gegenüber, den Allgäuer Höhenweg zum Laufbacheck und den Schneck. Nach kurzer Zeit ist die obere Lugenalp erreicht.
Die obere Lugenalp mit dem Schneck im Hintergrund Die erreichten Höhenmeter
Die Alp wird verlassen  
Fast auf einer Höhe bleibend, läuft man hoch über dem Oytal durch gemsenreiches Gebiet um dann den Gipfelanstieg zum Hahnenkopf in Angriff zu nehmen. 
Das Gipfelkreuz des Hahnenkopfes kommt in Sicht Die zwei Besteiger am Kreuz
Blick vom Gipfel (1736 m) auf den Himmelschrofenzug
Den Himmeschrofenzug im Versier  
Der Abstieg nach Gerstruben führt über moorige Wiesen, dann in Serpentinen durch den Bergwald hinunter zum kleinen Weiler.

Die fünf Höfe und die Kapelle des einstigen Alpendorfes Gerstruben werden umrahmt von Höfats, Raueck, Kreuzeck und den Kegelköpfen. Die Gebäude sind zwischen 400 und 500 Jahre alt sind. Sie waren noch bis zum Ende des 19. Jahr- hunderts von Bergbauernfamilien bewohnt und gehören heute zum Besitz der Oberstdorfer "Rechtler". Sie erhalten und pflegen die historische Höhensiedlung als Erbe der Vorväter. Samstags ist das "Jakobe Haus" von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet für Besucher geöffnet!

Gerstrubener Kapelle Gerstruben wurde von den Walsern erstmals besiedelt
 Gerstrubens Häuser sind 400 - 500 Jahre alt Freizügiger Heiliger im Museumshaus in Gerstuben
Die Küche im Jakobehaus in Gerstruben Plastiksau Gerstruben
Frisch renovierte Säge bei Gerstruben Der Hölltobel von Gerstruben und aus dem Trettachtal zu erreichen.
Ein Abstecher zur historischen Säge sollte man mit einplanen, bevor man den Abstieg über den Hölltobel angeht. Über einen Wiesenpfad gelangt man aus dem Hölltobel auf die Talsohle. Jetzt beginnt der Rückweg nach Oberstdorf entlang der Trettach oder am Golfplatz vorbei zum Moorweiher und hinunter nach Oberstdorf.

 

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