Ihr Ausgangspunkt im Allgäu

Auf gleicher Wellenlänge mit Ihrem Gastgeber.

Anfahrt über den Riedbergpass, Balderschwang, Hittisau, Lingenau, Großdorf, Egg und weiter auf der Bregenzerwaldstraße bis Mellau. Parken an der Mellauer Bergbahn kostenlos.

Gleich unterhalb der Talstation auf der Straße in Richtung Ortszentrum Mellau bis Hinterbündt (Ortsteil Mellau). Hier links haltend bergauf, ab Waldrand weiter bergauf auf einem Forstweg. Scheint im Winter teilweise als Talabfahrt zu dienen. Vorbei an dem Steinbruch Wüste immer hinauf bis der Wald sich lichtet und der Abzweig re. Richtung Mellental einzuschlagen ist. Weiter bergauf würde der Weg hinauf zur Roßstelle führen. Unser Weiterweg geht nun etwas bergab um dann wieder zur Alpe Bleichten anzusteigen.

Mit dem Namen Bleichten verbindet man im Bregenzerwald den Adeligen Franz Beer Edler von Bleichten (1660 – 1726), der ein bedeutender Architekt und Baumeister der Barockzeit war. Seine zahlreichen Bauaufgaben (hauptsächlich Klöster und Kirchen) führten zur umfangreichsten und geografisch am weitesten verstreuten Werkliste aller Vorarlberger Baumeister. Anno 1717 kaufte Franz Beer die Alpe Bleichten und blieb bis zu seinem Tod seiner bäuerlichen Heimat verbunden.

Ab hier geht es nur noch in Serpentinen bergab bis zur Hauseralpe mit der Kapelle von 1653. Die Hauseralpe und die Lindachalpe gelten als typische Walser Alpsiedlungen.

Die Strecke von der Hauseralpe hinunter bis zur Brücke über den Mellenbach verlangt schon etwas Fahrtechnik, oder den Mut abzusteigen und das Fahrrad sicherheitshalber zu schieben.smiley Ab der Brücke kommt ein kurzer Steilanstieg auf Schotter und die Alpe Lindach ist erreicht.  Ursprünglich standen in Lindach 5 Alphütten, die eindrucksvoll an die Walser Alppioniere erinnerten, welche die Alpe im Jahre 1403, also vor knapp 600 Jahren, erstmals in Lehen hatten. Bei unserer herbstlichen Runde wurde gebaut. Nun folgt man rechts den Weg entlang des Mellenbaches hinaus nach Mellau auf gut befahrbarem Weg. Dieser Abschnitt ist sehr waldig. Im Sommer sicherlich von Vorteil, aber es fehlt der Ausblick.

Unser Fazit: Die Strecke ist im Sommer sicherlich auf Grund der vielen Waldpassagen eine Möglichkeit auch bei höheren Temperaturen unterwegs zu sein. Die E-Bikes haben uns bei den Höhenmetern natürlich geholfen. Nach gut 2 Std. waren wir wieder am Ausgangspunkt. Für uns bleibt in dieser Region Tour Nr. 1 Rund um die Winterstaude.

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